von Janne Urban Hernandez
15. Oktober 2026
Steigende Heizkosten, neue gesetzliche Vorgaben und Unsicherheit bei der Heizungswahl. Wer heute eine neue Heizung plant, sollte nicht nur die Anschaffungskosten im Blick haben, sondern vor allem die langfristige Entwicklung.
Der neue Heizspiegel 2026 von co2online zeigt: Besonders das Heizen mit fossilen Energieträgern könnte künftig deutlich teurer werden.
Laut Prognose könnten sich die Heizkosten für Gas- und Ölheizungen bis 2045 sogar mehr als verdoppeln. Verantwortlich dafür sind unter anderem steigende CO₂-Kosten, höhere Netzentgelte und die sogenannte Bio-Treppe.
Gleichzeitig gibt es großes Einsparpotenzial!
Rund 90 % der Haushalte können ihre Heizkosten noch senken. Bei Einfamilienhäusern liegt das durchschnittliche Einsparpotenzial laut Heizspiegel bei rund 1.000 Euro pro Jahr.
Welche Heizung ist langfristig sinnvoll?
Gas, Öl, Wärmepumpe oder eine andere Heizlösung? Welche Kosten kommen künftig auf Hausbesitzer zu und welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Genau diese Fragen beantworten wir bei unseren kostenlosen Fachvorträgen. Wir erklären verständlich, worauf es bei der Heizungswahl ankommt und wie du langfristig Heizkosten sparen kannst. Du möchtest dich schon vorab informieren? Dann hör gerne in unseren Podcast rein.
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Quelle: co2online, Heizspiegel 2026